Musikverein Winterspüren e.V.

Musikverein Winterspüren e.V.
Kirbefest 2017 PDF Drucken E-Mail
  
Freitag, den 27. Oktober 2017 um 09:42 Uhr

Am 14. und 15. Oktober fand unser diesjähriges Kirbefest in Winterspüren statt.

Wir starteten am Samstag mit unserem Kirbehock im Dirndlrock bei Moste und Dünnele mit den Friedberger Musikanten und unserem Fassanstich.

Anschließend unterhielt uns der Musikverein aus Fleischwangen bis in die späte Nacht hinein und sorgte für beste Stimmung.

Nach einer, für viele sehr kurzen Nacht begannen wir am Sonntag mit dem Musikverein aus Engelswies unseren Frühschoppen mit unseren traditionellen Kirbe-Spezialitäten.

Zum Nachmittagskonzert spielte traditionell unsere Gemeinschaftsjugendkapelle WiSeLi.

Wir möchten uns hiermit bei allen Gastkapellen für die hervorragende Unterhaltung bedanken.

Außerdem gilt natürlich unseren Gästen, die uns wieder in großer Zahl besucht haben, ein herzliches Dankeschön.

In unserer Fotogalerie sind wieder einige Bilder der Veranstaltung zu finden.


 
kleiner Jahresrückblick PDF Drucken E-Mail
  
Freitag, den 27. Oktober 2017 um 09:52 Uhr

Die Sommer-Saison startet dieses Jahr für uns verhältnismäßig früh am 09. April beim Bockbierfest ist Überlingen am Ried.

Im Nachhinein betrachtet war es bei diesem Auftritt sommerlicher wie bei so manchem späteren Auftritt im Sommer.

Nach unserem Gastspiel hatten wir eine Pause von ein paar Wochen bis zum Bezirksmusikfest-Wochenende ende April/Anfang Mai.

Bei diesem waren wir sehr gefordert.

Los ging es mit dem WiSeLi Vororchester und WiSeLi bereits am Freitag Nachmittag bzw. Abend.

Bei verhältnismäßig kühlen Temperaturen - es hatte in den Tagen zuvor nochmal stark geschneit - war der eine oder andere noch sehr froh über die mitgebrachte Jacke.

Nachdem am Samstag dann viele den freien Tag nutzten um privat ein wenig die Maifeier vorzubereiten, waren wir dann am Sonntag gleich dreifach gefragt.

Zuerst spielten wir in Winterspüren zum Weißen Sonntag. Hier konnten wir dann das besser werdende Wetter und den tollen Winterspürer Dorfplatz für das eine oder andere Foto-Shooting nutzen.

Anschließend fuhren wir dann gemeinsam nach Liggersdorf zum Bezirksmusikfest, bei welchem wir zuerst beim Festumzug teilnahmen, anschließend beim Gesamtchor und dann zum wohlverdienten Feierabend ins Festzelt einzogen. Mit dabei hatten wir hierbei als Premiere unsere beiden Festdamen.

Eine Woche später war dann WiSeLi gleich doppelt gefordert.

Zuerst spielte die Jugendkapelle am 06. Mai in Wahlwies beim Kinderfest, bei welchem die spektakuläre Landung des Zeppelins umrahmt wurde, am Tag darauf folgte dann der Auftritt beim Parkfest in Ingkofen.

Danach hatte sowohl die aktive Kapelle als auch die Jugendkapelle eine kleinere Pause, die prompt von einem Aktiven dazu genutzt wurde, seine Hochzeit zu feiern.

Nachdem wir dann am Donnerstag 15.06. in Öhningen spielten, hatten wir am Wochenende darauf die Fronleichnamsprozession in Seelfingen im Kalender.

Das Wochenende darauf waren wir dann wieder doppelt gefordert. Zuerst spielten wir am Samstag, den 24.06. in Stockach beim Schweizer Feiertag, am Tag darauf besuchten wir dann das Sommerfest in Wolfartsweiler, welches dieses Jahr endlich unter einem guten Wetter-Stern stand und so konnten einige Ihre frisch erstandenen Strohhüte vom Straßenfest in Stockach direkt ausführen.

Am 10.07. umrahmten wir den Feierabendhock beim Schlossgartenfest in Zizenhausen. Und obwohl viele uns einen stürmischen Abend prognostizierten, hielt das Wetter ganz genau bis zum Ende unseres Auftritts.

Am Freitag darauf, also am 14.07. fand wieder unsere Abschlussprobe vor der Sommerpause statt, bei der die älteren Jungmusikanten, welche schon bei WiSeLi mitspielen, miteingeladen waren.

Am Tag darauf, also am 15. Juli stand ein kleines WiSeLi Event an. Wir trafen uns am Freibad in Stockach, wo wir - dem mittelmäßigen Wetter sei dank - fast für uns alleine waren. So konnten wir uns den ganzen Mittag austoben und hatten nur kleinere Blessuren vorzuweisen.

Nachdem alle Blessuren verarztet waren und alle anfingen hungrig zu werden, wanderten wir nach Winterspüren an die Halle, wo eine alte Bekannte von WiSeLi schon den Grill vorbereitet hatte und so konnten wir den Tag schön ausklingen lassen.

An 22.07. stand dann für uns alle eine Besonderheit an. Wir machten uns auf den Weg nach Dienstadt bei Tauberbischofsheim. Nachdem die dort ansässigen Musikanten uns 2016 bei unserer Kirbe besuchten lösten wir gerne unseren Gegenbesuch ein. Wir gaben am Samstag-Abend unser Bestes - sowohl während als auch nach unserem Auftritt. Und damit nicht genug, nach dem Besuch des Festgottesdienstes am nächsten Morgen begleitete eine Abordnung des MV Winterspüren zusammen mit einer Abordnung der Musikkapelle Dienstadt die Festgemeinde von der Kirche bis zum Festplatz.

Ein herzliches Dankeschön gilt hier nochmal unseren vielen freiwilligen Fahrern und unseren Gastgebern in Dienstadt!

Nachdem wir uns wieder erholt hatten, spielten wir am darauffolgenden Sonntag das Nachmittagskonzert beim Musikverein in Engelswies, und verabschiedeten uns damit in die Sommerpause.

Nach der Sommerpause stand sowohl für unsere Jugend als auch die "Großen" noch ein Auftritt an.

Während der Musikverein am 10.09. das Feuerwehrfest in Winterspüren umrahmte, spielte das WiSeLi Vororchester und WiSeLi selbst nachmittags bei der Sichelhenke in Sentenhart.

Damit verabschiedete sich der Musikverein Winterspüren aus dem Sommerprogramm uns startete in die Konzertvorbereitung.

Aktualisiert ( Freitag, den 27. Oktober 2017 um 10:50 Uhr )
 
Südkurier-Bericht vom 16.03.2017 - Lokalteil Stockach PDF Drucken E-Mail
  
Montag, den 20. März 2017 um 17:56 Uhr

MV Winterspüren wird immer jünger


Der Musikverein Winterspüren senkt durch seine jüngsten Neuaufnahmen den Altersdurchschnitt auf 20 Jahre. Der scheidende Jugendleiter Mathias Keller-Fröhlich sieht den Grund darin, dass viele erwachsene Mitglieder sich intensiv um die Zöglinge kümmern.

Winterspürens Musikverein ist nicht nur musikalisch im Takt, sondern bewies bei der Hauptversammlung auch, dass er trotz einiger Bewegung in den vergangenen Monaten durchaus intakt ist. Der Vorsitzende Michael Keller-Fröhlich begrüßte 60 Teilnehmer bei der Hauptversammlung im Seelfinger Schützenhaus. Neben einigen Gästen auch eine starke junge Schar an Musikanten. Nach der Aufnahme von fünf neuen Mitgliedern am Versammlungsabend, welche das Alter von 16 Jahren erreicht haben, liegt der Altersdurchschnitt der Kapelle nun bei erstaunlichen 20 Jahren.

Die Verantwortlichen haben durch ihren persönlichen Einsatz etwas Besonderes geschafft. Während viele Vereine im Bereich der Jugendarbeit um ihr Überleben kämpfen, bieten die Winterspürer seit über zehn Jahren eine Lösung. Frühzeitig treten sie an die Kinder heran. Eine Blockflötengruppe bildet das Bindeglied zwischen Elternhaus und Zögling, und viele Kinder, welche in Rhythmik und Notenkunde geschult wurden, wählen im nächsten Schritt ihr Wunschinstrument.

Der scheidende Jugendleiter Mathias Keller-Fröhlich hat gemeinsam mit vielen Vereinsmitgliedern die jungen Musiker auf ihrem weiteren Weg zehn Jahre lang begleitet. Zuerst in Einzelunterricht auf dem Instrument, dann über das Wiseli-Vororchester hin in die Jugendkapelle Wiseli, welche im vergangenen Vereinsjahr ihr 15-jähriges Bestehen mit einem großen Fest feierte. Er appellierte an alle Anwesenden, sich dieser Aufgabe gemeinsam weiter anzunehmen und die Jugendlichen überall zu unterstützen. "Nehmt sie mit, fragt, wie sie zur Probe kommen, und helft ihnen, sich bei uns wohl zu fühlen."

Für ihn selbst sei die Motivation, sich für die Jugendarbeit zu engagieren, stets gewesen: "Es gab immer Leute, die ihre Zeit mit mir gemeinsam geopfert haben. Besonders die 17 Leute in der Jugendausbildung haben mit mir hierfür gekämpft."

Zu den Regularien gehörten der detaillierte und von Ortsvorsteher Olaf Patzke gelobte Schriftführerbericht durch Karin Nagel und der positive Kassenbericht von Kassierer Gerd Keller. Dieser erinnerte an den vom Musikverein erstmals veranstalteten Dorfplatzhock und die traditionelle Kirbe in der Lichtberghalle, die für ein sattes Plus in der Kasse sorgten. Die Kameradschaftspflege ist den Mitgliedern sehr wichtig, und so wurde wieder ein Ausflug organisisert. "Aber einen Ausflug mit so vielen Mitgliedern und gerade einmal 166 Euro Ausgaben zu machen, das muss Euch erst einmal einer nachmachen." Mit diesem Hinweis hatte Olaf Patzke, welcher als Kassenprüfer den Vorstand entlastete, die Lacher auf seiner Seite.

Die Wahlen brachten einige kleinere Veränderungen. Dem Vorsitzenden Michael Keller-Fröhlich sprachen die Anwesenden ebenso wie allen anderen Vorstandmitgliedern bei der Entlastung einstimmig ihr Vertrauen aus. So bleibt Katja Sauter stellvertretende Vorsitzende, Michael Buhl übernahm das Amt des Schriftführers von Karin Nagel und Patrick Thum übernimmt das Amt des Jugendleiters von Mathias Keller-Fröhlich. Kassierer bleibt Gerd Keller. Bei den Beisitzern aktiv schied Simon Voßbeck aus, gewählt wurden Christina Eisenbach, Michael Kempter und Andreas Buhl. Bei den Beisitzern passiv wurden Gerda Müller, Winfried Gäng und Stefan Lorenz wiedergewählt.

Musikalisch umrahmt erhielten Franz Käppeler und Eckart Vandrey für 40-jährige passive Vereinstreue die goldene Vereinsnadel, Mathias Keller-Fröhlich für zehnjährige Jugendleitertätigkeit die Verdienstnadel in Bronze. Christina Eisenbach und Patrick Dallath erhielten die silberne Vereinsnadel für ihre 15-jähriges Musizieren. Edwin Hahn, seit 30 Jahren als Tenorhornist eine verlässliche Stütze, wurde zum Ehrenmitglied des MV Winterspüren ernannt.

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Die Gliederungen

  • Der Musikverein Winterspüren besteht aus Mitgliedern der Talgemeinden Winterspüren, Seelfingen und Mahlspüren im Tal. Dirigent ist Marco Geigges. Der Verein zählt 37 Mitglieder, wobei acht Mitglieder unter 18 Jahre, die restlichen 29 Mitglieder über 18 Jahre alt sind. Der Altersdurchschnitt liegt bei 21 Jahren.
  • Die Jugendkapelle und das Vororchester Wiseli setzen sich aus Jugendlichen der Musikkapellen Winterspüren, Sentenhart und Liggersdorf zusammen. Neben dem Erlernen eines Instrumentes und der Pflege der dörflichen Kultur bei zahlreichen Anlässen erlernen die Jugendliche in ihrer Ausbildung auch die Einhaltung von Regeln und sich in einer Gemeinschaft für ein gemeinsames Ziel einzubringen.
 
Südkurier-Bericht vom 28.11.2018 - Lokalteil Stockach PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 27. Dezember 2016 um 18:19 Uhr

Konzertbesucher honorieren Mut zum Wagnis

Musikverein Winterspüren und die Jugendkapelle WiSeLi bieten beim Jahreskonzert ungewohnte Meldodien. Der Mut zum Risiko zahlt sich aus.

Ein anspruchsvolles Programm boten die Jugendkapelle WiSeLi (Jungmusikanten aus den Musikvereinen Winterspüren, Sentenhart und Liggersdorf) und der Musikverein Winterspüren ihren knapp 200 Gästen beim Jahreskonzert in der Lichtberghalle. "Tänze aus aller Welt" erklangen und damit teilweise ungewohnte Rhythmen und Melodien, die vom Publikum mit viel Beifall belohnt wurden.

35 Jungmusikanten unter der Leitung von Mathias Keller-Fröhlich und Christian Reutebuch brachten die "Blue Ridge Saga" und Musik aus dem Film "Drachenzähmen leicht gemacht" auf die Bühne, gefolgt von Hits der Gruppe Pur. Als Zugabe spielten sie "Love Shine A Light, den Platz 1 des Eurovision Song Contest von 1997. Nicole Bohnenstengel, Leiterin der Grundschule Winterspüren, war begeistert von den Jugendlichen. "Die spielen auf einem wirklich hohen Niveau", sagte sie und erzählte, dass sie selbst 20 Jahre lang Querflöte im Musikverein Worblingen gespielt habe.

Unter der musikalischen Leitung von Marco Geigges begannen die 40 Musiker des Hauptorchesters mit einem ruhigen und besinnlichen Stück. Michael Buhl begrüßte die Gäste und erklärte, er wolle mit seinen kurzen Hinweisen zu den Werken die musikalische Fantasie der Zuhörer wecken. "Musik lässt Bilder entstehen und umgekehrt: Wenn man Bilder hat, kann man die Musik besser verstehen." Die Armenischen Tänze beinhalteten fünf verschiedene Volkslieder und Tänze aus dem Kaukasus. Dabei stellten die Holzbläser ihr ganzes Können unter Beweis. Erste Bravo-Rufe waren ihr Lohn. Nach den hier unbekannten Weisen stimmten die Musiker den weltberühmten Walzer No. 2 von Dmitri Shostakowich an.

Jürgen Schröder, stellvertretender Präsident des Blasmusikverbandes Hegau-Bodensee, sagte: "Musik tut uns Menschen gut. Hier erleben wir, wie viel Freude Musik den Musikern und Zuhörern macht." Viele Menschen verbänden ein Lied mit einem bestimmten Ereignis. Er sei einig mit Sir Simon Rattle, der einmal sagte: "Musik ist kein Luxus, sondern ein Grundbedürfnis." Erfreut stellte Schröder fest, dass es in Winterspüren viele junge Musiker gebe. Auch im Verband seien 65 Prozent der Aktiven jünger als 27 Jahre. "Eure Arbeit ist unverzichtbar für die Pflege des kulturellen Erbes in Baden-Württemberg. Musik bringt Menschen zusammen", lobte er. Dann ehrte er acht Jungmusikanten und zeichnete drei Aktive für ihre langjährige Mitgliedschaft aus. Das Orchester spielte als Anerkennung den Deutschmeister Regimentsmarsch.

Mit der "Dance Celebration" ging es nach der Pause temperamentvoll weiter. Das Publikum war davon ebenso beeindruckt wie von den Tatarischen Tänzen, einem Konzertwerk der Oberstufe. Die lebendige, melodische Musik drücke auch die vielen Bräuche und tatarischen Feiertage aus, sagte Michael Buhl. Für ihr Trompeten-Solo beim "Soul Bossa Nova" gab es für Gina Thum spontanen Szenenapplaus vom Publikum und anschließend vom Orchester. Drei Wochen zuvor hatte sie die Prüfung für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Gold bestanden.

Mit einem Ungarischen Tanz von Johannes Brahms und dem Lied "Oh du fröhliche" als Zugaben endete das Jahreskonzert, von dem auch die Ortsvorsteher Olaf Patzke und Herbert Rebstein sehr beeindruckt waren.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/stockach/Konzertbesucher-honorieren-Mut-zum-Wagnis;art372461,9021321

 
Jahreskonzert 2016 PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 22. November 2016 um 20:04 Uhr


 
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