Musikverein Winterspüren e.V.

Musikverein Winterspüren e.V.
SÜDKURIER - Bericht vom 07.03.2012 (Lokalteil Stockach) PDF Drucken E-Mail
  
Mittwoch, den 07. März 2012 um 07:15 Uhr

Freude an Flöte und Trommel

 

Musikverein Winterspüren präsentiert Jugendarbeit. 120 Gäste lauschen gekonnten Minikonzerten


 

Beachtlich und lobenswert hat sich die Jugendarbeit des Musikvereines Winterspüren beim diesjährigen Vorspielnachmittag im Schützenhaus in Seelfingen präsentiert. Nicht nur Eltern, Geschwister, Großeltern lauschten hier den Sprösslingen. 120 Gäste aus den Tal- und Hohenfelsgemeinden zeigten durch ihr Kommen das Interesse und die Bedeutung an der Blasmusik und der Jugendausbildung. Dabei spielt nicht die Leistung die größte Rolle, sondern der Eifer, die Freude am Musizieren. Jugendleiter Matthias Keller-Fröhlich führte mit Leichtigkeit durch das Programm. Die Blockflötengruppe mit Jannik Thum, Lisa und Lara Tuppy und Michelle Maier bildete den Auftakt mit den Stücken Hänsel und Gretel und dem Schneider Möck. Mut zeigte Jens Thum, der erst vor sechs Wochen seine Ausbildung begonnen hat, und mit dem Kinderklassiker „Alle meine Entchen“ verdienten Applaus erntet. Martin Kragler, 8 Jahre und seit sechs Monaten in Ausbildung, entführte auf der Trompete in den Urlaub. Birgit Bihl und Paula Doll, beide 9 Jahre zeigten mit „Ode an die Freude“ und „Brasilia“ auf ihren Klarinetten, was durch regelmäßige Übung nach wenigen Monaten erreicht werden kann. Julia Stetter (9) und Bianca Bihl (11) begeisterten mit den vollen Tönen ihrer Saxophone. Lars Walz entführte auf seiner Trompete in die Märchenwelt von Hänsel und Gretel. Das Programm bot reichlich instrumentale Abwechslung, und es folgte der Vortrag von Michael Gohl auf dem Tenorhorn mit „Alle Vögel sind schon da“ und „Alleuette“.

Die nächsten drei Stücke spielte das Jugendvororchester WiSeLi. Unter der Leitung von Christian Reutebuch aus Liggersdorf rüsten sich 20 Kinder für ihren ersten Auftritt in dieser Besetzung. Ein Festklang ertönte mit dem Vortrag Festival Sound von Julian Keller (11) auf der Zugposaune. Überzeugt hat Gina Thum (11) mit Menuett und „Bertie's Boogey“. Svenja Schrodin, Patricia Kempter, Celine Wambach spielten mit ihrer Ausbilderin Nathalie Dallath zunächst das Klarinettenquartett „Imperial March“, gefolgt von dem Duett „Menuetta“ durch Svenja und Patricia und dem Solovortrag „Apologize“, gespielt von Patricia. Kaum zu sehen war Simon Gohl hinter dem großen Schlagzeug, zu hören jedoch umso besser. Aus der Oper Carmen spielte Patrick Thum „Auf in den Kampf“ und das „Andante Grazioso“. Mit einer Leichtigkeit wechselten die Töne auf der Trompete, so dass von einem Kampf nichts zu spüren ist, jedoch von einem graziösen Vortrag. Gefühlsvoll entführte Sandra Keller-Fröhlich (Trompete) in die Filmmelodie aus der Titanic mit dem Titel „My heart will go on“, bevor Anna Voßbeck zum Abschluss dieses erfolgreichen Mittags die Gäste mit „Vivace sonata“ auf ihrer Querflöte begeisterte.

 

 

 
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